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TIPPS
Fotoproduktion
"Alle Menschen schauen zuerst auf die Bilder", lautet eine bekannte
Weisheit von Zeitungs- und Zeitschriftenmachern. In wenigen Sekunden entscheiden
Leser, welche Artikel sie genauer begutachten und wann sie lieber gleich
weiterblättern. Fotos müssen fesseln und Interesse wecken - tun
sie das nicht, ist die Person für das Thema schnell verloren.
Diese Erkenntnis ist auch für die Öffentlichkeitsarbeit von
Unternehmen wichtig. Gute Fotos steigern die Wahrscheinlichkeit, dass
Pressemitteilungen von Redakteuren bemerkt und schließlich abgedruckt
werden. Die Schaal.Trostner Kommunikation unterstützt und berät
ihre Kunden bei der Auswahl des richtigen Bildmaterials. Durch eigene
Produktionen mit professionellen Fotografen erstellt STK in Kooperation
mit seinen Kunden für jede Kampagne die passenden Motive. Hier buchen
wir keine teuren Studios, sondern recherchieren zum Thema passende Originallocations.
Das macht die Fotos im Ergebnis authentisch und wirkt sich positiv auf
die Kosten aus.
Ausgezeichnete Aufnahmen - erweiterte Einsatzmöglichkeiten. Neben
der klassischen Pressarbeit nutzen viele Firmen professionelle Pressefotos
auch auf ihrer eigene Website. Schritt für Schritt veranschaulichen
Galerien hier den Einbau von Produkten und locken Bauherren vom Artikel,
über die Homepage zum Unternehmen.
Das aktuellste von STK durchgeführte Projekt ist eine Fotoproduktion
für den Bundesverband Antriebs-, und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T).
Wie wird ein Hoftorantrieb an einem bestehenden, älteren Tor montiert?
Welche Gefahren lauern im Straßenverkehr vor unmotorisierten Pforten?
Wie verhindert man, dass Einbrecher über die Garage ins eigene Haus
gelangen? Folgende Motive bebildern diese Themen realistisch und zugleich
lebendig. Sie werden ab sofort in aktuellen Pressekampagnen in Richtung
Tageszeitungen und Bauherrenmagazine eingesetzt. Den entsprechenden Artikel
der ersten Kampagne sehen Sie hier.





Weitere Beispiele und Referenzen geben wir Ihnen auf Anfrage per Mail
an info@schaal-trostner.de.
Darüber hinaus machen wir Ihnen gerne auch ein Angebot zu Ihrem konkreten
Projekt.
Interview mit INDUKOM?
Im Interview mit der Zeitschrift "INDUKOM" gibt Jürgen Schaal,
Geschäftsführer Schaal.Trostner Kommunikation GmbH, wertvolle
Tipps über die richtige Zusammenarbeit mit der Presse. Außerdem
wird in dem Bericht ein gutes Beispiel integrierter Kommunikation gezeigt.
Viel Spaß beim
Lesen!
Wo beginnt für Redaktionen eigentlich PR?
Polizeiberichte, Unternehmenszahlen, Politiker-Zitate, Vorabmeldungen: Sie
bilden einen wichtigen Teil der Informationsgrundlage. Aber ist das alles
"nur PR"? Und wenn nicht, was ist es dann, was die Redaktionen
von Unternehmen und Organisationen erhalten?
Journalisten beklagen die Informationsflut aus den Pressestellen. Aber
gleichzeitig sind sie auch oft auf die Arbeit der PR-Macher angewiesen.
Was macht Mitteilungen eigentlich zu "PR-Müll", wann sprechen
Redakteure von "journalistisch relevanten Informationen"? Alexander
Marinos, Nachrichten- und Politik-Chef der Westdeutschen Zeitung, sichtet
täglich eine Vielzahl von Mitteilungen. "Stellungnahmen von
Politikern oder anderen Funktionsträgern sind grundsätzlich
PR. Jeder verfolgt seine eigenen Interessen. Ich kann daran nichts Schlimmes
erkennen. Wichtig ist nur, dass wir Journalisten unsere eigenen Interessen
klar formulieren. Uns muss es darum gehen, die relevante Information herauszuarbeiten.
Wenn eine Stellungnahme, die an und für sich PR darstellt, eine solche
Information enthält, ist sie für uns wertvoll."
"Der PR-Effekt von Vorabs ist eher sekundär", meint Chefredakteur
Matthias Onken.
Anders beurteilen Journalisten die Mitteilungen der Polizei. "Als
PR empfinde ich die offiziellen Meldungen der Polizeipressestelle nicht",
meint zum Beispiel Jörn Lauterbach von der WELT/WELT am SONNTAG in
Hamburg. "Diese Mitteilungen sind Teil der hoheitlichen Aufgabe,
über die Verstöße gegen das Gesetz zu informieren. Auch
haben sie in ihrer übergroßen Mehrzahl keine Information, die
über den beschriebenen Vorgang hinausgeht und eine versteckte Agenda
vermuten lässt", so Lauterbach weiter. Auch börsennotierte
Unternehmen unterliegen einer Informationspflicht. Sind die so genannten
Ad-hoc-Mitteilungen PR? "Im strengen Sinn nicht, denn Adhocs unterliegen
genauen gesetzlichen Anforderungen", urteilt Bernhard Jünemann
aus der Chefredaktion von BÖRSE ONLINE. "Das schließt
aber nicht aus, dass hier und da noch ein paar PR-Floskeln einfließen".
Und die Medien selbst? Exklusive Informationen werden häufig als
Vorabmeldungen weitergeleitet. Machen die Redaktionen also selber PR?
"Klares jein", antwortet Matthias Onken von der Hamburger Morgenpost.
"Unabdingbares Kriterium für eine Vorabmeldung ist zum einen,
dass die Nachricht wirklich neu und die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass
andere Medien sie aufgreifen. Wenn sie dabei fairerweise die Quelle nennen,
ist das zwar in gewisser Hinsicht Werbung. Die Erfahrung zeigt allerdings,
dass der Leser dies meist gar nicht registriert. Der PR-Aspekt ist eher
sekundär", so der Chefredakteur. Welche Beachtung Pressemitteilungen
erfahren, hängt von vielen Faktoren ab: Subjektives Empfinden, redaktionelle
Ausrichtung oder das nachrichtliche Geschehen des Tages. Pressesprecher
kämpfen bei ihren Aussendungen damit, alle Eventualitäten zu
berücksichtigen. Für Journalisten ist es deshalb wichtig, einen
effektiven Informationsfluss zu organisieren
Wenn eine Agentur Hausaufgaben macht
PR-Arbeit ist Vertrauenssache zwischen Agentur und Unternehmen. "Wir
gehen bei einem neuen Kunden erst einmal zwei Tage hinein ins Unternehmen",
so Schaal zu den Prinzipien der Arbeit seiner Agentur. Wir wollen Zusammenhänge
und Hintergründe erkennen, wollen erfahren, was bislang in der Pressearbeit
gelaufen ist. Erst nach einer so gründlichen Bestandsaufnahme können
wir das Unternehmen solide beraten und ein PR-Konzept entwickeln".
Wenn die "Hausaufgaben" gemacht sind, das Konzept steht, erfolgt
die kontinuierliche Betreuung durch die jeweiligen Berater der Agentur
Schaal.Trostner Kommunikation. Jeweils zwei bis drei ausgebildete Redakteure
plus Sekretärin ergeben ein Beraterteam. Mit Beginn des Jahres 1999
wurde das Team "Online- Medien"
gegründet, das im Interesse der Kunden das Thema Internet bearbeitet.
In der Agentur wurde 1998 der spezielle Redaktionsservice bau-pr.de
für Journalisten entwickelt.
Wie man PR-Arbeit messen kann
Bei Schaal.Trostner Kommunikation bekommt das Unternehmen Monat für
Monat in die Hand, was die Agentur geleistet hat - in Übersichten,
wann wo welcher Beitrag zu welchem Thema erschienen ist. Aber auch die komplette
Dokumentation sämtlicher veröffentlichter Artikel - zum selbst
Nachlesen sozusagen. Am Jahresende gibt es einen dicken Sammelband mit detaillierten
Analysen zur erzielten Medien-Resonanz.
Tipps, wie man "seine" Agentur findet
In der Chefredaktion der Fachzeitschriften, die Sie regelmäßig
lesen, können Sie erfahren, mit welchen Agenturen dort gute Erfahrungen
gemacht wurden. In den Redaktionen weiß man aus der täglichen
Arbeit sehr gut, welche Agentur seriöse Arbeit leistet.
Sie können bei der Agentur Ihrer Wahl durchaus vorab verlangen,
Arbeitsproben zu sehen. Daraus geht dann sehr schnell hervor, ob diese
Agentur zielgruppenorientiert arbeitet und regelmäßig Kontakte
zu Zeitschriften und Zeitungen pflegt.
Ein Hinweis auf die Qualität der Arbeit kann auch sein, ob die Agentur
Mitglied der GPRA, der Gesellschaft der PR-Agenturen ist. Dieser Wirtschaftsverband,
klein aber fein, prüft sehr gründlich, bevor er eine Agentur
aufnimmt.
Last but not least: Auch in dieser Branche gibt es schwarze Schafe. Die
Bezeichnung "PR-Agentur" ist nicht geschützt. Daher sagt
sie nichts über die Professionalität des Dienstleisters aus.
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